So funktioniert die Google-Suche
Falls Sie schon immer mal wissen wollten, wie es Google macht, Ihnen Suchergebnisse zu Ihrer Suchanfrage zu präsentieren, so habe ich hier eine nette Veranschaulichung für Sie:
Falls Sie schon immer mal wissen wollten, wie es Google macht, Ihnen Suchergebnisse zu Ihrer Suchanfrage zu präsentieren, so habe ich hier eine nette Veranschaulichung für Sie:
Am 14. und 15. Februar 2013 fand im Potsdamer Haus der Natur bzw. im Filmmuseum Potsdam die Tagung „Opfer, Täter, Jedermann? – ‘DDR-Zeitzeugen’ im Spannungsfeld von Aufarbeitung, Historisierung und Geschichtsvermittlung“ statt. Ich hatte es übernommen, für die umfangreiche Online-Dokumentation die Tonaufnahmen und die Fotos sowie den Webauftritt zu erstellen. Aufmacher ist die folgende Dia-Ton-Präsentation mit kurzen Auszügen aus den zahlreichen Referaten:
Ist das nicht eine Anregung für Sie:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=cKPIPIYu4qo[/youtube]

Kürzlich habe ich vor der Fotogruppe Blende 8 des Kulturvereins Zauche e.V. einen Vortrag über Fotografieren bei wenig bzw. ungünstigem oder – wie es manchmal auch heißt – mit vorhandenem Licht gehalten.
Hier meine Präsentation dazu:
Viele Blogger sind jetzt verunsichert, was sie zitieren dürfen, von wem und überhaupt. Zu recht, denn das Lobby-Gesetz zum Leistungsschutz ist schwammig und nutzt allenfalls den ganz großen Verlagen. Was also tun?

Das will jedenfalls der Schuhverkäufer Deichmann in der Bremer Innenstadt ausprobieren. An Haltestellen, Fußgängerzonen und Unterführungen sollen Angebote aus der aktuellen Damen- und Herrenkollektion auf Postern präsentiert und mittels QR-Code verkauft werden. Als Kunde braucht man dann nur die kleinen schwarz-weißen Quadrate am (Schuh-)Objekt der Begierde zu scannen. Dann kann man die PayPal QR-Shopping-App herunterladen. Mit dieser kann man seine Wünsche konkretisieren, in den Warenkorb legen, via PayPal bezahlen und bequem nach Hause liefern lassen. Damit könnte man auch auf der Straße rund um die Uhr shoppen, vorerst nur in Bremen und nur Schuhe.
Aber es ist auf jeden Fall eine interessante Idee. Sind Sie auch auf das Ergebnis gespannt?
Wow, was für Datenmengen, die uns in diesem wunderbaren Video gleich am Anfang vorgeführt werden. Ich wurde heute über Twitter von Netzpolitik.org auf das folgende Video der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen aufmerksam gemacht und gebe diese Entdeckung natürlich gern weiter:
Das Netz entwickelt sich rasend schnell. Können Sie sich noch erinnern, wie das Internet vor fünf, zehn oder fünfzehn Jahren aussah? Wie es sich anfühlte, sprich, wie es sich nutzen ließ? Und wie es zu dem wurde, wie wir es heute kennen? Über Twitter wurde ich jetzt auf eine spannende und vor allem anschauliche Darstellung über Die Evolution des Webs aufmerksam. Im „Vorspann“ heißt es dort:
Das Internet hält viele Fallstricke bereit. Aber es gibt Hilfe, zum Beispiel auf iRights:
Was tun bei Abmahnungen? Darf man Fotos von anderen bei Facebook hochladen? Wie legal sind Filehoster? Was tut man gegen Cybermobbing? Die Broschüre „Spielregeln im Internet – Durchblicken im Rechtedschungel ” von iRights.info und klicksafe.de behandelt diese und weitere Rechtsfragen im Netz. Jetzt ist sie in der dritten Auflage wieder erhältlich.
Sie wissen was Hashtags sind? Falls nicht, so nutzen Sie auch Twitter nicht. Hashtags werden bei Twitter genommen, um bestimmte Schlagwörter besonders hervorzuheben. Jetzt habe ich einen Artikel von Sascha Lobo gefunden, in der er die große Bedeutung dieser Hashtags beschreibt. Diese geht weit über die unmittelbare technische Funktion hinaus, die Lobo in seinem Artikel auf SPIEGEL ONLINE so beschreibt:
Ab sofort bietet XING eine Plattform, auf der sich Freiberufler und Dienstleister mit Auftraggebern vernetzen können. Sie ist unter xing.com/projects oder bequem direkt aus der Hauptnavigation auf XING heraus zu finden. Auf der Plattform können Auftraggeber ihre Projekte einstellen, um die man sich dann bewerben kann. Umgekehrt können Freelancer ihr Profil einstellen und so ihr Netzwerk vergrößern. Auf dem XING Blog heißt es dazu:
Viele Blogger beklagen gegenwärtig, dass sich die Zahl der Spams deutlich erhöht hat. Außerdem gelangen viele Spams am Spamfilter Antispam Bee vorbei in die Kommentarmoderation. Zwar gelangen sie nicht ins Frontend, aber sie machen Arbeit und nerven. Vom Autor von Antispam Bee, Sergej Müller, gibt es jetzt ein paar Tipps, wie man sich besser schützen kann: WordPress: Sergejs Statement bzw. Tipps zu Antispam Bee und dem gestiegenen Spamaufkommen.