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Biber Fynn-Jonas erwartet die Besucher zur neuesten Ausstellung im Naturparkzentrum in Raben

Das Naturparkzentrum Hoher Fläming in Raben wartet seit Freitag mit einer neuen Ausstellung auf. Es geht um den Elbebiber, der Mitte des letzten Jahrhunderts fast ausgerottet war und heute wieder nahezu flächendenkend im Land Brandenburg vertreten ist. Insgesamt vermutet man aktuell 3.500 Biber in der Mark. In den Hohen Fläming hat er sich zunächst trockenen Fußes von der Elbe aus ausgebreitet, später über die Plane.

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„Menschen im Fläming“ mit Frank Dohrmann

Das Fläming Echo der Märkischen Allgemeinen stellt in der Rubrik „Menschen im Fläming“ regelmäßig interessante Persönlichkeiten vor. Jetzt hatte ich die Gelegenheit, über Frank Dohrmann zu berichten. Wir kennen uns schon sehr lange und teilen viele politische Auffassungen. Das Schicksal hat uns beide nach Borkwalde verschlagen. Berichtenswert ist jedoch vor allem seine heutige Arbeit:

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Portrait des Borkheider Künstlers Klaus Herrmann

Für die Märkische Allgemeine durfte ich den Künstler Klaus Herrman in seinem Waldparadies besuchen und portraitieren. Dabei erfahre ich selbst viel über Kunst und den Menschen dahinter. Deshalb gehören diese journalistischen Aufträge für mich immer zu den interessantesten.

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Zwischen Faszination und Problemtier – Der Wolf in Potsdam-Mittelmark

Der Wolf ist faszinierend und problembehaftet zugleich und seit 2009 wieder im Landkreis Potsdam-Mittelmark beheimatet. So ist es wenig überraschend, dass der Saal im Rabener Gasthaus Hemmerling am Freitag Abend voll ist, als der ehrenamtliche Wolfsbeauftragte des Landkreises Potsdam-Mittelmark, Torsten Fritz, zahlreiche Fakten und faszinierende Fotos über den Wolf in Fläming und Zauche präsentiert.

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Zahlreiche Edelreizker in der Zauche

Meist erhole ich mich, in dem ich Inhalt und Methoden meiner Arbeit wechsle. Besonders gut erhlole ich mich auch mit „in die Pilze gehen“. In diesem Jahr hatte ich dabei zwar insgesamt nicht so viel Sammlerglück, aber dafür finden wir gerade jetzt verdammt viele Edelreizker. So viele, dass wir schon angefangen haben, welche abzugeben – und sie in die Zeitung zu bringen:

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Borkwalder Streit um Kiefern am Bolzplatz: Foto beigesteuert

Ich hatte mal wieder die Gelegenheit ein kleines Foto für das Fläming Echo der Märkischen Allgemeinen beizusteuern, wobei ich zugeben muss, dass mir ein wirklich gutes Foto, auf dem das Problem deutlich wird, nicht gelingen wollte. Aber vielleicht ist das auch gar nicht möglich:

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Gesundheitswoche ist Hausnummer in den Waldgemeinden

Die Gesundheitswoche in Borkheide und Borkwalde findet von Jahr zu Jahr mehr Zuspruch. „Das ist inzwischen eine Hausnummer“, stellt Mitorganisator Stephan Güthoff fest. Auch Ines Renner von der Borkheider Kindertagespflege Kwirlies freut sich: „Das werden von Jahr zu Jahr mehr Leute.“ Allein beim Auftakt mit einem Willkommenssportfest auf dem Schulgelände in Borkheide nahmen über vierhundert Begeisterte aus den beiden Waldgemeinden und darüber hinaus teil. Darunter waren ungefähr siebzig Flüchtlinge, was inzwischen ganz selbstverständlich ist.

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Bravo für Commedia dell’arte in Borkheide

„Der besondere Abend“ am letzten Sonnabend war auch für die Organisatorin Edda Haage etwas Besonderes. Die Veranstaltungsreihe gibt es seit 19 Jahren in Borkheide. Haage gelingt es dabei immer wieder, herausragende Künstler in die Waldgemeinde zu locken. Dieses Mal kannte sie jedoch die Künstler nicht bereits vorher persönlich. Sie hatte das deutsch-italienische Duo für Musik und Theater mit Gaby Bultmann aus Berlin und Daniele Ruzzier aus Venedig auf YouTube entdeckt. Auch darüber hinaus war dieser Abend „ein Experiment„. Zum ersten Mal gab es in Borkheide italienisches Theater in der Tradition des 16. bis 18. Jahrhunderts zu erleben, Commedia dell’arte.

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Dudelsackspielerin in der Zauche

Undine Aust, Ingenieurin für Landschaftsbau und Naturschutz, hat ein in der Region ungewöhnliches Hobby. Gemeinsam mit ihrem Mann Daniel spielt sie Dudelsack. Noch vor allem privat für sich oder in einer kleinen Gruppe. Vielleicht gibt es auch einmal Auftritte im kleinen Rahmen. „Aber so weit ist es noch lange nicht“, sagt Aust.

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Gastlichkeit 2017: Foto dazu geliefert

Der Artikel war schon fertig. Aber es fehlte noch ein Foto aus der Region:

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Entlang des unnahbaren Oberlaufs der Plane

Im Quellgebiet

Kann man den Oberlauf der Plane entlangwandern? Ich will es wissen und stehe erst einmal am Rande einer feuchten Wiese. Hier also soll die Plane entspringen? Von einer Quelle oder gar einem Bach ist weit und breit nichts zu sehen. Erst ein Stückchen weiter auf dem Bergmolchwanderweg ist immerhin eine kurze, schlammige Rinne erkennbar. Für mich der erste erkennbare Anfang der Plane. Weitere fünfzig Meter weiter gibt es sogar die erste Brücke über den gerade trockenen Bach. Doch nach und nach wird der Boden feuchter. Die Rinne des Baches füllt sich langsam mit Wasser.

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Erstes Eichhörnchen in Borkwalde ausgewildert

Noch ist Oli etwas irritiert. Sein Schlafkörbchen ist nur wenige Zentimeter entfernt, aber der direkte Weg zu ihm ist versperrt. Oli ist das erste Eichhörnchen auf der neuen Borkwalder Auswilderungsstation, das seinen Weg aus dem Käfig in die Freiheit gefunden hat. Jedenfalls ist Ulrike Petrus sich sicher, dass es Oli ist. Sie hat sich in den letzten Wochen so viel mit den possierlichen Tieren beschäftigt, dass sie diese unterscheiden kann. Mit Oli sind jetzt auch Poli und Michaela so weit, dass sie ausgewildert werden können.