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Lesestoff für einen verregneten Restsommer im Fläming

Jeden Dienstag von 17 bis 19 Uhr wartet Heike Brück auf Lesehungrige in der Bibliothek der Waldgemeinde Borkwalde. Auch in diesem Sommer. Nachgefragt werden vor allem Krimis, Frauenliteratur und leichte historische Romane.

Ein Ausleihrenner ist „Im Wald“ von Nele Neuhaus. Oliver von Bodenstein und Pia Sander vom K11 in Hofheim ermitteln in ihrem inzwischen achten Fall. Der Taunus-Krimi landete nicht nur bei den Borkwaldern ganz vorn, sondern auch auf diversen Bestsellerlisten. Das gilt wohl auch für eine weitere deutsche Schriftstellerin: „Charlotte Link geht immer“, konnte die Bibliothekarin feststellen. Andere in Borkwalde gern gelesene Autoren sind Elisabeth George, Andreas Franz und Jojo Moyes. Der aktuelle persönliche Favorit von Brück ist der Roman „anonym“ von Ursula Poznanski und Arno Strobel. Der Kriminalthriller dreht sich um ein geheimnisvolles Internetforum „Morituri“. Dort kann man Kandidaten aufstellen und für sie abstimmen. Dem Gewinner winkt der Tod. „Das ist erschreckend aktuell“, findet Brück.

Artikel in der MAZ

 

Von Andreas Trunschke

Dr. Andreas Trunschke
Seit dem Februar 2006 bin ich mit digitalen und vernetzten Medien selbständig tätig. Von Anfang an ging es mir nicht allein darum, selbst mit damit zu arbeiten, sondern mein Wissen weiterzugeben oder in Projekte mit anderen einzubringen.
Gegenwärtig gehe ich einen Schritt weiter. Nach vielen Jahren der Beschäftigung mit Biografien und deren Online-Veröffentlichung biete ich ab Oktober 2017 einen entsprechenden Online-Kurs an.

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