Verlag für Bürgerjournalismus | Dr. Andreas Trunschke
Andreas Trunschke
About Andreas Trunschke
Dr. Andreas Trunschke
Seit dem Februar 2006 bin ich mit digitalen und vernetzten Medien selbständig tätig. Von Anfang an ging es mir nicht allein darum, selbst mit damit zu arbeiten, sondern mein Wissen weiterzugeben oder in Projekte mit anderen einzubringen.
Gegenwärtig gehe ich einen Schritt weiter. Nach vielen Jahren der Beschäftigung mit Biografien und deren Online-Veröffentlichung biete ich ab Oktober 2017 einen entsprechenden Online-Kurs an.
Robb Lewis hat sich die Mühe gemacht, auf seiner Webseite Just Delete Me die Löschseiten für viele verschiedene Webseiten zusammenzustellen. Dabei hat er gleich bewertet, wie einfach es ist, seinen Account wieder vollständig zu löschen (siehe nebenstehende Grafik).
Haben Sie noch den Überblick, wie groß ein Profilfoto auf Facebook, der Hintergrund auf Twitter oder das Coverfoto auf google+ sein sollte? Falls nicht, dann hilft Ihnen sicher die Infografik von Raidious weiter. Sie finden diese Grafik beispielsweise auf Pinterest oder auf tn3.
Wem die Erklärung aus dem letzten Artikel nicht reicht, für den hab ich hier noch eine andere, leicht verständliche und vor allem gut gemachte Erklärung:
Ich selbst arbeite sehr viel mit WordPress, auf meinen eigenen Seiten ebenso wie beim Erstellen von Seiten anderer. Deshalb bin ich auf das neue WordPress, auf die Version 3.6 gepannt. Wie Matt Mullenweg jetzt in seinem State of the Word 2013 bekannt gab, steht WordPress 3.6 unmittelbar vor der Veröffentlichung. Es soll zahlreiche Neuerungen enthalten:
Lehrer, Schüler und Facebook oder andere Soziale Netze sind ein umstrittenes Thema. Aber es gibt Beispiele für eine intensive und erfolgreiche Nutzung von Facebook für die schulische Arbeit. So zum Beispiel am Wolkenberg-Gymnasium in Potsdam. Die Facebook-Seite der Schule hat immerhin 609 „Freunde“. Gestern berichte darüber die Märkische Allgemeine:
Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal einer Software meinen Glückwunsch ausspreche. Aber bei WordPress muss es einfach sein. Bei (fast) allen meinen Internetprojekten ist WordPress das Mittel der Wahl, egal, ob es sich tatsächlich um einen Blog oder um eine „normale“ Webseite, ein Content Mangement System (CMS) handelt. Auch diese Seite basiert auf WordPress.
Am 27. Mai vor 10 Jahren wurde die erste Version, die Version 0.70 von WordPress von Matt Mullenweg und Mike Little veröffentlicht. Heute steht Version 3.6. bevor. Die heutigen Zahlen sind beeindruckend:
Es gibt 66 Mio. WordPress-Installationen.
Zwei Drittel aller CMS sind mit WordPress aufgesetzt.
Nimmt man alle Webseiten zusammen, so basieren immer noch 18 Prozent davon auf WordPress.
Alle WordPress-Seiten zusammen kommen auf über 4 Mrd. Seitenaufrufe im Monat.
Den Nutzern stehen mehr als 25.000 Plugins und fast 1800 Themes zur Seitengestaltung zur Verfügung, viele davon kostenlos.
Im vergangenen Jahr gaben 18 Prozent der Unternehmen an, keine eigene Homepage zu haben.
Krass. Aber die bekannte Webseite BLOGGING INSIDE bezieht sich bei ihrer Meldung Deutschland im Homepage-Ranking europaweit auf Platz 6 auf den Branchenverband BITKOM. Also, liebe Webabstinenzler, jetzt wird es Zeit – für die eigene Seite.
So mancher hatte zwischenzeitlich die Blogs schon totgesagt, erledigt von Sozialen Netzen wie Facebook, Google+ und Twitter. Daran habe ich nie geglaubt. Ein Grund lag für mich darin, dass Blogs (und andere Webseiten) viel mehr bzw. anderen Gestaltungsspielraum bieten. Ein zweiter Grund ist, dass Blogs (und andere Webseiten) für alle sichtbar sind und vergleichsweise gut gefunden werden können. Der dritte Grund wird immer wichtiger: