Immer wieder stoße ich auf kommerzielle Facebook-Seiten ohne Impressum, entsprechend natürlich auch auf anderen Plattformen. Mißgünstige Konkurrenten können das für teure Abmahnungen nutzen. Darauf sollten Sie es nicht ankommen lassen.
Neues Titelfoto auf Facebook

Endlich habe ich mir einmal die Zeit genommen und das Titelfoto der Facebook-Seite der webfischerei erneuert. Auch das neue Foto stammt aus Island, wieder von Dyrhólaey, einer Halbinsel ganz im Süden Islands. Das Foto zeigt einen Blick von dort nach Reynisdrangar, Felsnadeln im Meer vor Vík í Mýrdal. Hier noch das bisherige Foto:
In der letzten Woche habe ich es endlich einmal wieder geschafft, einen Artikel auf meinem unterwegsblog zu veröffentlichen. Wer sich also einmal in Verona anhand eines kurzen Textes und zahlreicher Fotos umsehen möchte, der kann sich ja diesen Artikel ansehen:
Der unterwegsblog erzählt ja hauptsächlich von privaten Reisen, trotzdem
Falls Sie diese Frage mit „ja“ beantworten, dann empfehle ich Ihnen diesen Beitrag der Digitalen Gesellschaft: Facebook: Tipps zur Wahrung der Privatsphäre. Hier werden verschiedenen Techniken, sich der digitalen Ausspähung zu entziehen, näher erläutert. Mir imponieren vor allem diese drei:
Durch Thomas Hutter bin ich heute auf ein nettes kleines Werkzeug aufmerksam geworden, mit dem man sehr leicht feststellen kann, wer einen auf welcher Seite trackt:
Einmal in den Browser integriert, zeigt es an, welche Dienste untersuchen, wer auf einer Seite ist:
Gegenwärtig arbeite ich an einem neuen eigenen Projekt, das ich auf dieser Seite noch gar nicht vorgestellt habe. Eigentlich sind es sogar gleich mehrere, ein ganzer Projektekomplex. Ein Teil davon scheint „einzuschlagen wie eine Bombe“. Jedenfalls ernste ich in Gesprächen immer wieder begeisterte Zustimmung. Jetzt kann man das in einem Fall sogar öffentlich nachlesen, worüber ich mich selbstverständlich riesig freue. In einem Kommentar heißt es:
Immer mehr werden unsere Daten analysiert, von Unternehmen natürlich vor allem, um uns auf unsere Personen bezogene Werbung einzuspielen. Aktuell ist das gerade wieder mit den neuen Nutzungsbedingungen von Facebook in der Diskussion. Wer das wie ich nicht möchte, der kann sich für Deutschland das nicht nur für Facebook auf dieser Seite deaktivieren lassen: Your Online Choises. Zu beachten ist aber, dass das Ausspionieren und die Werbung natürlich weiter gehen:
Das analysiert Jens Schröder auf MEEDIA. Für mein Bundesland Brandenburg bedeutet das:
Als Lokalreporter unterwegs
Gegenwärtig habe ich vertretungsweise eine kleine, aber interessante Aufgabe übernommen: Lokalreporter für das Fläming Echo der MAZ. Heute ist der erste kurze Bericht erschienen. Natürlich, wie könnte es auch anders sein, über meinen Heimatort Borkwalde: Hier noch planen, dort schon bauen – Borkwalder Bauausschuss will dauerhafte Anliegerstraßen zuerst herrichten.
Ich hatte
JE SUIS CHARLIE
Man muss das französische Satiremagazin nicht mögen. Aber so ist die neue Losung, die jetzt um die Welt geht, auch nicht gemeint. Ich verstehe sie als Ausdruck dafür, dass dieser Mord auf uns alle zielt, auf unsere Freiheit, auf unsere Demokratie, auf unsere Art zu leben. Deshalb teile ich ihn. Deshalb ist es gut, dass dieser Ausspruch seinen Weg sogar auf einen Weblog von Windkraftgegnern gefunden hat. Ich habe dort dazu einen Kommentar geschrieben, der sich zwar spezifisch auf die Situation der Bürgerinitiative einlässt, der darüber hinaus jedoch meine Haltung zu aktuellen politischen Debatten darstellt. Ich fühle mich auch als Blogger und Internetarbeiter betroffen:
Viel ist vom Zeitungssterben die Rede. Gemeint sind die Druckausgaben. Tatsächlich informieren wir uns mehr und mehr über das Internet. Je jünger wir sind, desto mehr Gewicht hat diese Informationsquelle.
Jetzt gibt es von OpenDataCity eine Plattform, in der man sich die bisherigen Entwicklungen und die Prognosen für verschiedene Zeitungen veranschaulichen lassen kann. Für meine Regionalzeitung sieht das beispielsweise so aus:
Das muss ich jetzt einfach weiter verbreiten: