Falls Sie diese Frage mit „ja“ beantworten, dann empfehle ich Ihnen diesen Beitrag der Digitalen Gesellschaft: Facebook: Tipps zur Wahrung der Privatsphäre. Hier werden verschiedenen Techniken, sich der digitalen Ausspähung zu entziehen, näher erläutert. Mir imponieren vor allem diese drei:
Kategorie: Gefunden
Durch Thomas Hutter bin ich heute auf ein nettes kleines Werkzeug aufmerksam geworden, mit dem man sehr leicht feststellen kann, wer einen auf welcher Seite trackt:
Einmal in den Browser integriert, zeigt es an, welche Dienste untersuchen, wer auf einer Seite ist:
Das analysiert Jens Schröder auf MEEDIA. Für mein Bundesland Brandenburg bedeutet das:
Viel ist vom Zeitungssterben die Rede. Gemeint sind die Druckausgaben. Tatsächlich informieren wir uns mehr und mehr über das Internet. Je jünger wir sind, desto mehr Gewicht hat diese Informationsquelle.
Jetzt gibt es von OpenDataCity eine Plattform, in der man sich die bisherigen Entwicklungen und die Prognosen für verschiedene Zeitungen veranschaulichen lassen kann. Für meine Regionalzeitung sieht das beispielsweise so aus:
Das muss ich jetzt einfach weiter verbreiten:
Das kann ich bei den brandenburgischen Jugendlichen, mit denen ich durch die IOS-Projekte häufiger zu tun habe, auch beobachten. Jetzt wird meine subjektive Wahrnahme durch eine aktuelle JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest bestätigt:
Gegenwärtig wird WordPress 4.0.1 ausgegeben, das kritische Sicherheitslücken schließt. Im Zweifelsfall soll bis dahin ein Schadcode als Kommentar ausgereicht haben. Wenn dieser in der Warteschlange landete, wurde er ausgeführt, sobald man als Admin den Kommentarbereich besucht. Anschließend
Wird Google zerschlagen?
Auf diese Möglichkeit weist heute heise online hin. Angeblich wollen Abgeordnete des Europäischen Parlaments den Suchmaschinenbetrieb von den übrigen Aktivitäten Googles trennen. Hintergrund ist die große Dominanz von Google im Bereich Suchmaschinen, die in Europa übrigens bei ca. 90 Prozent liegt – im Gegensatz zu den USA, wo es aber immerhin auch noch 68 Prozent sein sollen.
Zu den ganzen Spekulationen um eine Zerschlagung von Google meint heise online:
Das meldete kürzlich die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) unter der zwar langen, aber aussagekräftigen Überschrift:
Im Jahresvergleich mussten die deutschen Tageszeitungen demnach einen Verlust von 4,4 Prozent hinnehmen. Einzelheiten über die Entwicklung findet man in dieser PDF der IVW. Eine detailliertere Aufbereitung der Daten bis hin zu einzelnen Zeitungen
Printmedien in der Krise
Ich blogge an verschiedenen Stellen im Internet, u.a. zu meinem Ort und zu meiner Region. Bisher gibt es eine gute Partnerschaft zum gegenseitigen Nutzen mit unserer Regionalzeitung, der Märkischen Allgemeinen. Ob das so bleibt, wenn die Printmedien weiter in die Krise rutschen? Jedenfalls beobachte ich die Entwicklung am Zeitungsmarkt genau. Deshalb habe ich auch den heutigen Artikel der Tagesschau Die Zeitung – heute schon von gestern? aufmerksam gelesen:
Silly: Vaterland
Mit meiner Arbeit hat das wenig zu tun, mit meinem Leben sehr viel. Mit der Verbreitung dieses Videos mache ich meine Haltung deutlich.


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