Sie wissen was Hashtags sind? Falls nicht, so nutzen Sie auch Twitter nicht. Hashtags werden bei Twitter genommen, um bestimmte Schlagwörter besonders hervorzuheben. Jetzt habe ich einen Artikel von Sascha Lobo gefunden, in der er die große Bedeutung dieser Hashtags beschreibt. Diese geht weit über die unmittelbare technische Funktion hinaus, die Lobo in seinem Artikel auf SPIEGEL ONLINE so beschreibt:
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Ab sofort bietet XING eine Plattform, auf der sich Freiberufler und Dienstleister mit Auftraggebern vernetzen können. Sie ist unter xing.com/projects oder bequem direkt aus der Hauptnavigation auf XING heraus zu finden. Auf der Plattform können Auftraggeber ihre Projekte einstellen, um die man sich dann bewerben kann. Umgekehrt können Freelancer ihr Profil einstellen und so ihr Netzwerk vergrößern. Auf dem XING Blog heißt es dazu:
Viele Blogger beklagen gegenwärtig, dass sich die Zahl der Spams deutlich erhöht hat. Außerdem gelangen viele Spams am Spamfilter Antispam Bee vorbei in die Kommentarmoderation. Zwar gelangen sie nicht ins Frontend, aber sie machen Arbeit und nerven. Vom Autor von Antispam Bee, Sergej Müller, gibt es jetzt ein paar Tipps, wie man sich besser schützen kann: WordPress: Sergejs Statement bzw. Tipps zu Antispam Bee und dem gestiegenen Spamaufkommen.
Sie möchten einen Blog betreiben, befürchten jedoch, nicht gut genug zu schreiben? Da kann ich Ihnen eine kleine Hilfe bieten. Via Twitter wurde ich durch den Blogger Vladimir Simović auf ein tolles Werkzeug (Tool) der Firma Wortliga aufmerksam. Deren Textanalyse-Tool hilft Ihnen, Ihre Texte vor der Veröffentlichung zu prüfen. Geben Sie Ihren Text in das große Eingabefeld ein, und klicken Sie auf “Text analysieren”. Fertig!
Wollten Sie das auch schon einmal wissen, womit Facebook, Apple, Google, Twitter, Skype, Evernote und wie sie alle heißen ihr Geld verdienen? Dann klicken Sie doch einmal auf die folgende Seite: How Your Favorite Internet Companies Make Money. Die dortige Infografik ist auch ohne großartige Englisch-Kenntnisse gut zu verstehen.
Follow me!
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Für manchen mag es erstaunlich gewesen sein, was heute (24.05.2012) unter der Überschrift „Follow me“ in der Potsdamer Neuesten Nachrichten zu lesen war. Ein konservativer Politiker in der Twitter-Welt. Von Piraten ist man das gewöhnt …
Ist Facebook Sex?
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Die Neurowissenschaftlerin Diana Tamir von der Harvard Universität hat die Ergebnisse einer weiteren Studie im amerikanischen Wissenschaftsmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht. Über sich selbst zu reden – was die Menschen in Facebook und Co. tun – löst im Hirn ähnliche Glücksgefühle aus wie Sex, Essen oder Geld.
Dazu gibt es jetzt eine kleine Video-Befragung auf handwerk-magazin.de. Die Befragung wurde auf der Internationalen Handwerksmesse 2012 durchgeführt. In dem Video wird deutlich, dass das Thema (noch) sehr unterschiedlich behandelt wird. Sicher ist jedoch, dass die Bedeutung der Sozialen Netzwerke auch für Handwerker wächst. Wie halten Sie es?
Sicher ist auch, dass man die Nutzung der Sozialen Medien nicht so nebenher erledigen kann. Aber man kann sich ja helfen lassen. 😉
Social-Ismus
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
„Trendforscher haben ein neues Schlagwort geprägt: den «Social-Ismus». «In Zukunft wird es kaum noch etwas geben, das wir nicht teilen, tauschen, ausleihen, und wiederverwenden – kurz: gemeinschaftlich konsumieren», sagt Trendforscher David Bosshart, Leiter des Gottlieb Duttweiler Instituts in Zürich.“ dpa-Meldung
… heißt siegen lernen. Jedenfalls nutzt die Kanzlerin das Web 2.0 besser als viele Ihrer Konkurrenten und auch als manches Unternehmen. Ab sofort
Möchten Sie nicht auch wissen, wer Ihre Webseite besucht? Wie lange bleibt er, woher er kommt, und wohin geht er, sie natürlich eingeschlossen? Aber ist das wirklich sinnvoll? Rene Meissner erklärt dazu am 29. Dezember 2011 auf dem 28. Chaos Communication Congress (28C3) des Chaos Computer Clubs (CCC) Verfahren zum Nutzertracking und den wirtschaftlichen Wert von Tracking- und Userdaten:
Datenvieh oder Daten-Fee?:
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Ich habe mich nicht vertippt: Rdio. Ich höre Rdio … gesprochen: ar-die-oh. Rdio ist ein weltweit agierende Online-Anbieter für Musik. Seit Donnerstag (12.01.12) kann man für 4,99 Euro/Monat die Dienste auch in Deutschland nutzen. Die Datenbank umfasst derzeit rund 12 Millionen Songs.