WordPress ist, wie ich hier bereits mehrfach erklärt habe, für mich die Software meiner Wahl. Es ist einfach unglaublich, wieviel man mit der Software machen kann und wie einfach sie dabei zu bedienen ist. Doch weil sie so beliebt ist, ist die dahinter stehende Community und die Zahl der Angebote riesig. Zum Glück hat heute MarketPress einen WordPress-Guide veröffentlicht:
Schlagwort: WordPress
WordPress 3.6.1 erschienen
Soeben ist die neueste Version der beliebten Software WordPress erschienen. Sollten Sie diese für Ihren Blog oder auch als CMS einsetzen, so sollten Sie dringend aktualisieren. Die Version behebt mehrere Sicherheitsmängel.
Ich selbst arbeite sehr viel mit WordPress, auf meinen eigenen Seiten ebenso wie beim Erstellen von Seiten anderer. Deshalb bin ich auf das neue WordPress, auf die Version 3.6 gepannt. Wie Matt Mullenweg jetzt in seinem State of the Word 2013 bekannt gab, steht WordPress 3.6 unmittelbar vor der Veröffentlichung. Es soll zahlreiche Neuerungen enthalten:
Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal einer Software meinen Glückwunsch ausspreche. Aber bei WordPress muss es einfach sein. Bei (fast) allen meinen Internetprojekten ist WordPress das Mittel der Wahl, egal, ob es sich tatsächlich um einen Blog oder um eine „normale“ Webseite, ein Content Mangement System (CMS) handelt. Auch diese Seite basiert auf WordPress.
Am 27. Mai vor 10 Jahren wurde die erste Version, die Version 0.70 von WordPress von Matt Mullenweg und Mike Little veröffentlicht. Heute steht Version 3.6. bevor. Die heutigen Zahlen sind beeindruckend:
- Es gibt 66 Mio. WordPress-Installationen.
- Zwei Drittel aller CMS sind mit WordPress aufgesetzt.
- Nimmt man alle Webseiten zusammen, so basieren immer noch 18 Prozent davon auf WordPress.
- Alle WordPress-Seiten zusammen kommen auf über 4 Mrd. Seitenaufrufe im Monat.
- Den Nutzern stehen mehr als 25.000 Plugins und fast 1800 Themes zur Seitengestaltung zur Verfügung, viele davon kostenlos.
Ich persönlich schätze an WordPress vor allem
Viele Blogger sind jetzt verunsichert, was sie zitieren dürfen, von wem und überhaupt. Zu recht, denn das Lobby-Gesetz zum Leistungsschutz ist schwammig und nutzt allenfalls den ganz großen Verlagen. Was also tun?
Viele Blogger beklagen gegenwärtig, dass sich die Zahl der Spams deutlich erhöht hat. Außerdem gelangen viele Spams am Spamfilter Antispam Bee vorbei in die Kommentarmoderation. Zwar gelangen sie nicht ins Frontend, aber sie machen Arbeit und nerven. Vom Autor von Antispam Bee, Sergej Müller, gibt es jetzt ein paar Tipps, wie man sich besser schützen kann: WordPress: Sergejs Statement bzw. Tipps zu Antispam Bee und dem gestiegenen Spamaufkommen.
SEO
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
SEO = Search Engine Optimization oder besser Suchmaschinenoptimierung. Das sind all die Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im Suchmaschinenranking auf höheren Plätzen erscheinen. Also, wenn man Dr. Google (und / oder Kollegen) fragt, soll die eigne Seite ganz weit oben stehen. Denn viele Nutzer betrachten immer nur die erste und die zweite Seite der Suchergebnisse bei den Diensten. Siehe dazu auch gerne meinen Artikel hier Ich „google“ dann mal.
Open Source: WordPress
Gastautor: Kai Schliewenz
Warum empfehlen wir WordPress auch Nichtbloggern (Blogger nennt man die Tagebuchschreiber im Netz, sie bloggen) als Internetseite?
WordPress 3.3. „Sonny“
Die Open Source Blogsoftware WordPress stellt inzwischen die am meisten für sogenannte Content Management Systeme (CMS) genutzte Software dar. Weltweit. Gründe dafür sind die einfache Bedientbarkeit, die große Community dahinter, die unwahrscheinliche Flexibilität und überhaupt. Am 13. Dezember 2011 ist die neueste Version erschienen. Sie ist traditionell einem Jazzmusiker gewidmet, dieses Mal dem Jazz-Saxophonisten Sonny Stitt. Wer sich für die Neuerungen interessiert, findet hier einen kleinen (englischsprachigen, aber leicht verständlichen) Überblick:
Heute Abend gestalte ich einen 3-stündigen Workshop zum obigen Thema. Inhalt und Ablauf kann der folgenden PowerPoint entnommen werden:
Bloggen auf WordPress.com
Nicht jeder möchte den eigenen Blog selbst hosten. Ein gute Alternative dazu bietet sich auf de.wordpress.com. Auf YouTube habe ich außerdem eine brauchbare Anleitung gefunden:
Dank an WordPress
Da ich gerade einmal beim Bedanken bin, will ich einmal allen Entwicklern von WordPress Danke sagen. Die meisten meiner Projekte basieren auf dieser Software. Ich ahne ungefähr, welcher Aufwand, welches Engagement dahinter steckt. Wunderbar, dass so eine ausgereifte und vergleichsweise leicht bedienbare Software kostenlos zur Verfügung steht.
Wer mehr über die Geschichte von WordPress erfahren will, der sollte sich unbedingt einmal das folgende Plakat ansehen. Es greift in gelungener Weise auf die Benennung der verschiedenen Versionen nach Jazzmusikern auf: