Was bringt Twitter für kleine und mittlere Unternehmen?
In den 140 Zeichen eines Tweets steckt eine ganze Welt. Es ist erstaunlich, wofür man Twitter alles nutzen kann. Auch als Unternehmer. Dafür nur einige Beispiele:
In den 140 Zeichen eines Tweets steckt eine ganze Welt. Es ist erstaunlich, wofür man Twitter alles nutzen kann. Auch als Unternehmer. Dafür nur einige Beispiele:
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Und wenn diese durch Musik emotianalisiert werden – nennt sich das Musikvideo zum Beispiel. Was das mit Google+ zu tun hat? Bitte:
Zurück auf das reale Leben. Wer im Web 2.0 und insbesondere in den Sozialen Netzwerken unterwegs ist, der ist es gewohnt, überall seinen „Senf“ abgeben zu können, Informationen zu teilen oder einfach „Gefällt mir“ zu sagen. Das verändert natürlich auch unsere Alltagskultur.
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Internetnutzer verbringen 22.6 Prozent ihrer Onlinezeit auf Sozialen Netzwerken. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von fast 10 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Studie
Was ist dran an Facebook & Co.? Trotz der gewaltigen Nutzerzahlen ist das längst noch kein Gemeingut. Vor allem stellt sich die Frage, wie kann ich Facebook für mich oder meine Organisation produktiv nutzen. Oder, wie umgehe ich die Fallstricke? Dazu stelle ich mich heute in Senftenberg einem Gespräch der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg. Hier die Präsentation zu diesem Vortrag:
Dass Schülerinnen und Schüler in der 9. Klasse ein dreiwöchiges Praktikum in einem Betrieb machen, das hat sich inzwischen etabliert. Um ihre Ergebnisse zu verinnerlichen, schreiben Sie in der Regel anschließend einen Praktikumsbericht. Doch der verschwindet dann meist in einer Schublade. Kann man das nicht besser machen? So, dass der Praktikumsbetrieb etwas davon hat? So, dass andere Schülerinnen und Schüler davon profitieren?
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Searchmetrics GmbH – ein Berliner Unternehmen (seit 2007 am Markt) – hat „SEO Ranking Faktoren für Deutschland 2012“ veröffentlicht. Das sind wesentliche Hinweise für die Praxis, denn wie beschrieben (Seo), ist es wichtig, dass ich im Internet gefunden werde.
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Wie ich auch, haben sicher einige den Artikel wahrgenommen: Facebook und Twitter: höheres Suchtpotential als Alkohol und Zigaretten (hier die Sächsische Zeitung – online vom 02. Februar), so ähnlich haben auch andere Medien getitelt …). Die Überschrift macht es!
Sie suchen zu Ihnen passende Auszubildende? Sie brauchen dringend einen neuen Facharbeiter? Sie bieten das nicht auf Facebook an? Dann haben Sie ein Problem! Falls noch nicht heute, dann morgen!
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Die gelben Seiten kennt jeder. Im Web 2.0 sind diese „gelben Seiten“ u.a. Googles Places – ein Branchenverzeichnis mit einigen Vorteilen:
1. Viele suchen zuerst in Google …
2. wird nicht nur die Adresse, sondern gleich der Ort – über einen Kartenausschnitt – angezeigt … und
3. gibt es weitere nützliche Informationen.
Sie beschreiben ein Stück Papier mit den neuesten Informationen über ihre Firma und über ihre Produkte und faxen es an die Vertreter der Medien? Falls diese daraufhin umfangreiche Artikel darüber veröffentlichen, brauchen Sie möglicherweise nicht weiter zu lesen. Das brauchen Sie auch dann nicht, wenn Sie mit Ihren auf Ihrer Webseite eingestellten Infos alle erreichen, die Sie erreichen wollen. In allen anderen Fällen sollten Sie
… heißt siegen lernen. Jedenfalls nutzt die Kanzlerin das Web 2.0 besser als viele Ihrer Konkurrenten und auch als manches Unternehmen. Ab sofort