Reden wir einmal von den Schattenseiten der Sozialen Netzwerke. Soziale Netze haben das wunderbare Potential, Aktionen und Meinungen zu verstärken. Im Guten wie leider auch im Schlechten. Vor einem sogenannten Shitstorm ist niemand gefeit, obgleich die Gefahr für kleine Unternehmen ziemlich gering sein dürfte. Was aber tun, wenn es einen doch trifft?
Kategorie: Themen
Die Fanpage auf Facebook ist eingerichtet, es sieht alles schick aus, alles ist super optimiert. Doch wie bekommt man nun Fans für die eigene Seite? Über das Portal für Marketing und Vertrieb acquisa bin ich auf eine internationale Umfrage aufmerksam geworden. 100 Werbekunden wurden befragt, womit sie die meisten „Shares with a friend“ erhalten haben.

Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Social Media Deutschland: „The winner takes it all“, Studie der PricewaterhouseCoopers (PwC) unter 1.000 Nutzern zu ihrer Einstellung zu sozialen Medien.
Das hat PwC mit der Studie nach eigenen Angaben bewiesen:
1. Social Media hat sich zu einem allgegenwärtigen Medium entwickelt.
2. Social Media ist zum wichtigsten Anlaufpunkt im Netz geworden.
3. Social Media beeinflusst Kaufentscheidungen.
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Mehr über die Studie kann man hier lesen und dort kann man sie auch bestellen.
Nachbar: man sieht sich im Sozialen Netz :-)!

Das ist keine einfach zu beantwortende Frage. Sicher, an Facebook kommt man allein schon wegen der schieren Größe nicht vorbei. Aber sonst? Es gibt hunderte. Alle kann kein Unternehmen bedienen, nicht einmal die ganz großen Unternehmen. Zum Glück braucht man das auch nicht. Nur, welche sind die wirklich wichtigen?
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Da ist man im Social Web und … nichts passiert. Bestandteil des Social Web sein, heisst aktiv sein!
Und das in der Altersgruppe 60+. Der Maler Werner Deck bloggt, twittert und facebooked Informationen aus seinem „spannenden Unternehmeralltag“. Die Kundenstruktur seiner Firma malerdeck sieht wie folgt aus:
- 95% der Kunden sind über 50 Jahre alt,
- 82% der Kunden sind über 60 Jahre alt.
- 48% der Kunden sind über 70 Jahre alt.
Trotzdem –
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Das ist das Ergebnis einer Studie der Ludwigsburger Social-Media-Agentur SMO14. Sie hat zum zweiten Mal die Internetpräsenzen von 366 Firmen ausgewertet: Firmen fehlen Strategien in Facebook, die Ludwigsburger Kreiszeitung.
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Ich mach es mir mal ganz einfach: ich habe 20 gute Gründe gefunden: Umsatzplus-20 Gründe, warum Unternehmen Google+ nutzen sollten und wie.
Tatsächlich ist es dem Malerbetrieb Malerische Wohnideen gelungen, 67 Prozent seines Umsatzes im Jahr 2011 durch Internetmarketing zu generieren. Selbstverständlich hat die Webseite des 5-Mann-Betriebes einen Blog. Am 7. Juli 2011 beschrieb der Betreiber seinen Erfolg
In den 140 Zeichen eines Tweets steckt eine ganze Welt. Es ist erstaunlich, wofür man Twitter alles nutzen kann. Auch als Unternehmer. Dafür nur einige Beispiele:
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Und wenn diese durch Musik emotianalisiert werden – nennt sich das Musikvideo zum Beispiel. Was das mit Google+ zu tun hat? Bitte:
Zurück auf das reale Leben. Wer im Web 2.0 und insbesondere in den Sozialen Netzwerken unterwegs ist, der ist es gewohnt, überall seinen „Senf“ abgeben zu können, Informationen zu teilen oder einfach „Gefällt mir“ zu sagen. Das verändert natürlich auch unsere Alltagskultur.