Ich selbst arbeite sehr viel mit WordPress, auf meinen eigenen Seiten ebenso wie beim Erstellen von Seiten anderer. Deshalb bin ich auf das neue WordPress, auf die Version 3.6 gepannt. Wie Matt Mullenweg jetzt in seinem State of the Word 2013 bekannt gab, steht WordPress 3.6 unmittelbar vor der Veröffentlichung. Es soll zahlreiche Neuerungen enthalten:
Kategorie: Werkzeug
Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal einer Software meinen Glückwunsch ausspreche. Aber bei WordPress muss es einfach sein. Bei (fast) allen meinen Internetprojekten ist WordPress das Mittel der Wahl, egal, ob es sich tatsächlich um einen Blog oder um eine „normale“ Webseite, ein Content Mangement System (CMS) handelt. Auch diese Seite basiert auf WordPress.
Am 27. Mai vor 10 Jahren wurde die erste Version, die Version 0.70 von WordPress von Matt Mullenweg und Mike Little veröffentlicht. Heute steht Version 3.6. bevor. Die heutigen Zahlen sind beeindruckend:
- Es gibt 66 Mio. WordPress-Installationen.
- Zwei Drittel aller CMS sind mit WordPress aufgesetzt.
- Nimmt man alle Webseiten zusammen, so basieren immer noch 18 Prozent davon auf WordPress.
- Alle WordPress-Seiten zusammen kommen auf über 4 Mrd. Seitenaufrufe im Monat.
- Den Nutzern stehen mehr als 25.000 Plugins und fast 1800 Themes zur Seitengestaltung zur Verfügung, viele davon kostenlos.
Ich persönlich schätze an WordPress vor allem

Das ist keine einfach zu beantwortende Frage. Sicher, an Facebook kommt man allein schon wegen der schieren Größe nicht vorbei. Aber sonst? Es gibt hunderte. Alle kann kein Unternehmen bedienen, nicht einmal die ganz großen Unternehmen. Zum Glück braucht man das auch nicht. Nur, welche sind die wirklich wichtigen?
Möchten Sie nicht auch wissen, wer Ihre Webseite besucht? Wie lange bleibt er, woher er kommt, und wohin geht er, sie natürlich eingeschlossen? Aber ist das wirklich sinnvoll? Rene Meissner erklärt dazu am 29. Dezember 2011 auf dem 28. Chaos Communication Congress (28C3) des Chaos Computer Clubs (CCC) Verfahren zum Nutzertracking und den wirtschaftlichen Wert von Tracking- und Userdaten:
Datenvieh oder Daten-Fee?:
Inhalt aus dem ganzen Universum
Wie schon angedeutet, gibt es zahlreiche Werkzeuge, die weit mehr Marktbeobachtung erlauben als Twitter allein. Ein solches Werkzeug ist monitter. Es erlaubt, mehrere (!) Suchanfragen gleichzeitig zu verfolgen, außerdem eine geografische Eingrenzung der Anfrage.
Ein anderes, schon deutlich leistungsstärkeres Werkzeug ist
Audacity in neuer Version
Wer seiner Webseite etwas ganz Besonderes gönnen möchte, der könnte zum Beispiel einen Tonbeitrag integrieren. Mein Favorit für die Erarbeitung ist der freie Audioeditor Audacity.
WordPress 3.3. „Sonny“
Die Open Source Blogsoftware WordPress stellt inzwischen die am meisten für sogenannte Content Management Systeme (CMS) genutzte Software dar. Weltweit. Gründe dafür sind die einfache Bedientbarkeit, die große Community dahinter, die unwahrscheinliche Flexibilität und überhaupt. Am 13. Dezember 2011 ist die neueste Version erschienen. Sie ist traditionell einem Jazzmusiker gewidmet, dieses Mal dem Jazz-Saxophonisten Sonny Stitt. Wer sich für die Neuerungen interessiert, findet hier einen kleinen (englischsprachigen, aber leicht verständlichen) Überblick:
Wer Twitter nicht selbst nutzt, der steht meist dem Gewese um die 140 Zeichen langen Nachrichten etwas ratlos gegenüber: „Da kann es ja nur um Belanglosigkeiten gehen.“ Doch weit gefehlt. Twitter gewinnt immer mehr an Bedeutung, auch für kleine und mittlere Unternehmen. Über Twitter machen sich Menschen auf Zeitungsartikel, Bilder, Videos, Produkte aufmerksam und sagen ihre Meinung dazu. Tweets, die Kurznachrichten via Twitter, verbreiten sich über viele andere Kanäle weiter, nicht zuletzt als Suchergebnisse auf Google. Durch die Weiterleitung interessanter Tweets (Retweets) können sich Informationen wie in einem Schneeballsystem verbreiten, das zur Lawine wird.
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Alles im Griff? Dabei kann so eine Checkliste hilfreich sein:
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Unendliche Weiten … Was für die Enterprise dereinst galt, gilt heute schon längst für das WWW. Wie will man da den Überblick behalten?
Bloggen auf WordPress.com
Nicht jeder möchte den eigenen Blog selbst hosten. Ein gute Alternative dazu bietet sich auf de.wordpress.com. Auf YouTube habe ich außerdem eine brauchbare Anleitung gefunden:
Dank an WordPress
Da ich gerade einmal beim Bedanken bin, will ich einmal allen Entwicklern von WordPress Danke sagen. Die meisten meiner Projekte basieren auf dieser Software. Ich ahne ungefähr, welcher Aufwand, welches Engagement dahinter steckt. Wunderbar, dass so eine ausgereifte und vergleichsweise leicht bedienbare Software kostenlos zur Verfügung steht.
Wer mehr über die Geschichte von WordPress erfahren will, der sollte sich unbedingt einmal das folgende Plakat ansehen. Es greift in gelungener Weise auf die Benennung der verschiedenen Versionen nach Jazzmusikern auf: