Andreas Trunschke
Posts by Andreas Trunschke:
Vortrag vor Netzwerk der Heimatvereine in der „Märkischen Online-Zeitung“
Kürzlich hatte ich vor dem Netzwerk der Heimatvereine in Potsdam-Mittelmark meine Projekte für Online-Ortszeitungen sowie meine damit verbundenen Seiten für den Fläming und die Zauche vorgestellt (siehe Präsentation Heimat digital – Möglichkeiten und konkrete Ideen). Schon beim Vortrag hatte ich das Gefühl, dass die dahinter stehenden Ideen gut angekommen sind.
Trotzdem war ich heute überrascht, als ich zufällig sogar einen Beitrag darüber in der Märkischen Online-Zeitung vom 5.12.2015 unter der Überschrift Vereinsgründung angestrebt fand:
Heimat digital – Möglichkeiten und konkrete Ideen
Heute halte ich in Reetz vor dem „Netzwerk Heimat“ im Landkreis Potsdam-Mittelmark einen Vortrag zum obigen Thema. Dazu gibt es folgende kleine Präsentation:
Marktführer WordPress
Unter den Redaktionssystemen (CMS) belegt WordPress den ersten Platz – und das mit großem Abstand. Immerhin 25 Prozent aller erkannten Systeme arbeiten mit dieser Software. Auf dem zweiten Platz folgt Joomla mit gerade einmal 2,8 Prozent. Drupal kommt auf 2,1, TYPO3 auf nur 0,7 Prozent.
Das berichtet w3techs auf der Basis einer aktuellen Auswertung. Mich freut das. Für WordPress. Aber auch für mich, verspricht es doch eine weiterhin gute Entwicklung der Software, mit der ich so viel arbeite.
Verwundert bin ich über den Erfolg von WordPress nicht,
Foodporn: Abmahnung für Fotos vom Essen möglich
Aufwendig gestaltetes Essen kann als Kunstwerk gelten – und unterliegt damit dem Urheberrecht. Wer also einfach sein Essen fotografiert und in Facebook, Twitter, Pinterest, Instagram oder anderswo veröffentlicht, der riskiert eine Abmahnung. Je nobler das Restaurant, je aufwendiger die Gestaltung des Essens, desto höher können die Kosten sein. Da kann Foodporn noch so sehr im Trend liegen.
Ob eine Urheberrechtsverletzung vorliegt,
Zwei neue Online-Ortszeitungen: Brück bloggt & Fichtenwalde bloggt
Der Landkreis Potsdam-Mittelmark hat eine Offensive „Aktiv sein im Alter“ gestartet, die sich gezielt an die „Generation 50+“ wendet. Dabei sollen Angebote und Aktivitäten vor Ort selbst entwickelt und im Sinne einer generationenübergreifenden Arbeit veranstaltet werden.
Gemeinsam mit Partnern in Brück und in Fichtenwalde habe ich in diesem Zusammenhang die Idee entwickelt, ein Onlineangebot mit folgenden Zielen zu schaffen:
Solidarität mit netzpolitik.org
netzpolitik.org verdanke ich viele Informationen und Anregungen zum Nachdenken. Den jetzigen Vorwurf des publizistischen Landesverrats durch Generalbundesanwalt Harald Range an den Blog, der sich für unsere Freiheit im digitalen Zeitalter einsetzt, an netzpolitik.org, verstehe ich als Angriff auf alle Print- wie Onlinemedien, ja auf Angriff auf die Substanz unserer Demokratie. Deshalb kann ich nur sagen: Solidarität mit netzpolitik.org und seinen Journalisten Markus Beckedahl und André Meister!
Richtig zum Skandal wird dieser Angriff,
Regionalzeitungen verlieren weiter
Darauf weist Jens Schröder auf MEEDIA unter der Überschrift IVW-Analyse: die Auflagen der 82 größten deutschen Regionalzeitungen hin. Mit vier Ausnahmen verlieren alle Regionalzeitungen an Auflage.
Für das Bundesland, das mich am meisten interessiert, für Brandenburg sieht es konkret so aus:
Fläming Therme im „Schaufenster des Flämings“

Falls Sie Ihre Produkte und sonstigen Angebote ebenfalls im Schaufenster präsentieren möchten, dann schauen Sie sich einfach einmal die Bedingungen für das Mitmachen an – und nehmen Sie Kontakt mit mir auf.
Ich freue mich darauf, mit Ihnen gemeinsam unsere Region attraktiv zu präsentieren.
@ Edward Snowden: Danke
Das wird er sicher nie erfahren, trotzdem ist es mir ein Bedürfnis, heute, an seinem 32. Geburtstag, ihm einmal mehr Danke zu sagen. Er hat viel riskiert und wenig gewonnen, um unsere Demokratie zu retten. Vermutlich sind seine Informationen die letzte Ausfahrt vor dem totalen Überwachungsstaat. Es ist schon jetzt gruselig, wenn westliche Geheimdienste uns in gläserne Menschen verwandeln. Ohne Privatsphäre, ohne verstreckte Gedanken und Verabredungen ist kein gesellschaftlicher Fortschritt mehr möglich, denn dieser richtet sich immer gegen das Herrschende.
Richtig schlimm
Betreiber von Webseiten haften für beleidigende Kommentare – unter bestimmten Umständen
Als Betreiber einer Webseite hat man es nicht leicht. Einerseits freut man sich über viele Kommentare und noch mehr über richtige Diskussionen. Andererseits gibt es immer wieder liebe Mitmenschen, die die Kommentarmöglichkeiten für Beschimpfungen und Beleidigungen missbrauchen.
Jetzt hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) entschieden, dass unter bestimmten Umständen der Betreiber der Webseite für diese Beleidigungen Schadenersatz zahlen muss. Sollte man jetzt also besser die Finger von solchen Portalen lassen? Lieber gar keine Diskussion mehr als Schadenersatz?
„Niemegk bloggt“ auf Erfolgskurs


