Verlag für Bürgerjournalismus | Dr. Andreas Trunschke
Andreas Trunschke
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Dr. Andreas Trunschke
Seit dem Februar 2006 bin ich mit digitalen und vernetzten Medien selbständig tätig. Von Anfang an ging es mir nicht allein darum, selbst mit damit zu arbeiten, sondern mein Wissen weiterzugeben oder in Projekte mit anderen einzubringen.
Gegenwärtig gehe ich einen Schritt weiter. Nach vielen Jahren der Beschäftigung mit Biografien und deren Online-Veröffentlichung biete ich ab Oktober 2017 einen entsprechenden Online-Kurs an.
Immer mehr Unternehmen integrieren auf ihre Seite einen eigenen Weblog oder betreiben ihre Firmenseite gleich mit einer Blogsoftware. Tatsächlich eignen sich Blogs hervorragend, aktuell über das eigene Unternehmen zu berichten und mit Kunden und Partnern in den Dialog zu treten. Ganz nebenbei ist eine Blogsoftware auch vergleichsweise einfach zu handhaben. Allerdings sollte man auch einige Dinge beachten, damit der eigene Firmenblog zum Erfolg wird:
Als erstes Projekt hat die gerade gegründete Arbeitsgemeinschaft webfischerei die Seite und den Facebook-Auftritt des Planungs- und Montagebetriebs Wolfgang Ackermann in Mittenwalde umgesetzt. Darüber habe ich mit dem Firmeninhaber, Wolfgang Ackermann, gesprochen. Das Interview selbst können Sie in der webfischerei lesen.
Viele kleine und mittlere Unternehmen tun sich noch schwer mit Facebook, Google+ und Twitter, das schwappt schon der nächste Trend aus den USA herüber: Pinterest in den USA, Pinspire in Deutschland bzw. Europa. Idee und Aufmachung sind ganz ähnlich:
Möchten Sie nicht auch wissen, wer Ihre Webseite besucht? Wie lange bleibt er, woher er kommt, und wohin geht er, sie natürlich eingeschlossen? Aber ist das wirklich sinnvoll? Rene Meissner erklärt dazu am 29. Dezember 2011 auf dem 28. Chaos Communication Congress (28C3) des Chaos Computer Clubs (CCC) Verfahren zum Nutzertracking und den wirtschaftlichen Wert von Tracking- und Userdaten:
Eine Webseite kann auf unterschiedlicher Art und Weise verwirklicht werden. Statische Webseiten bestehen aus reinem HTML und lassen sich mit Java Script, Flash und CSS (Cascading Style Sheets) erweitern. Mit anderen Techniken wie PHP oder Perl lassen sich dynamische Webseiten erzeugen.
Dr. Google – also die beliebte Suchmaschine Google – weiß darüber Bescheid. Wenn man sich mit der Programmierung von Websiten beschäftigt, muss man nicht gleich alle Sprachen kennen und beherrschen.
Wer benutzt nicht Google? Es ist schon ein erstaunliches Werkzeug, ohne das die Welt kaum mehr vorstellbar ist. Doch oft genug ärgert man sich auch über Wiederholungen und/oder wenig weiterführende Seiten zum gesuchten Begriff. Dabei wird Google jedoch ständig besser.
Das klingt nach einer Selbstverständlichkeit, ein Unternehmen wirbt vor allem für die eigenen Produkte. Dagegen bewertet beispielsweise die WIRTSCHAFTSWOCHE das neuste Vorhaben des Internetriesen als Kriegserklärung an Facebook und andere Soziale Netze. Worum geht es?
… Schwedisch. Na und? Muss das ein kleines Unternehmen, einen Handwerksbetrieb in Deutschland interessieren? Zumal wenn es bisher Twitter nicht einmal in deutsch nutzt? Direkt wohl nur, wenn dieses Unternehmen, dieser Handwerksbetrieb auch in Schweden oder mit Schweden Geschäfte betreibt. Also?
Wie schon angedeutet, gibt es zahlreiche Werkzeuge, die weit mehr Marktbeobachtung erlauben als Twitter allein. Ein solches Werkzeug ist monitter. Es erlaubt, mehrere (!) Suchanfragen gleichzeitig zu verfolgen, außerdem eine geografische Eingrenzung der Anfrage.
Ein anderes, schon deutlich leistungsstärkeres Werkzeug ist
Wer seiner Webseite etwas ganz Besonderes gönnen möchte, der könnte zum Beispiel einen Tonbeitrag integrieren. Mein Favorit für die Erarbeitung ist der freie Audioeditor Audacity.
Die Open Source Blogsoftware WordPress stellt inzwischen die am meisten für sogenannte Content Management Systeme (CMS) genutzte Software dar. Weltweit. Gründe dafür sind die einfache Bedientbarkeit, die große Community dahinter, die unwahrscheinliche Flexibilität und überhaupt. Am 13. Dezember 2011 ist die neueste Version erschienen. Sie ist traditionell einem Jazzmusiker gewidmet, dieses Mal dem Jazz-Saxophonisten Sonny Stitt. Wer sich für die Neuerungen interessiert, findet hier einen kleinen (englischsprachigen, aber leicht verständlichen) Überblick: