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Berichterstattung über die „Titanen der Rennbahn 2017“

Den größten Teil des letzten Wochenendes habe ich auf der Titanenarena in Brück verbracht. Aber es war großartig. Als Journalist erlebt man die imposanten Tiere noch einmal ganz anderes als sonst. Wenn man eine schnell sechsspännige Kutsche direkt von vorn durch ein Teleobjektiv fotografiert, am besten in der Hocke, wird einem schon mulmig zumute. Obwohl die Tiere noch weit weg sind, erscheinen sie riesengroß direkt vor einem. Neben dem Zweck als „Geldjob“ machten diese Aufträge richtig Spaß. Nur bessere Technik hätte ich gern: ein lichtstärkeres Objektiv, mehr Brennweite als nur 300 mm und eine Kamera mit Vollformatsensor. Aber gut …

Besonderes bedanken möchte ich mich bei dem Team der Brüder Haseloff. Egal ob im VIP-Zelt oder direkt am Richterturm oder am Zugang zur Arena – uns Journalisten wurde die Arbeit so einfach wie möglich gemacht.

Hier nun die Ergebnisse meiner eigenen Arbeit:

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Sven Gatter – Fotograf mit sozialem Gespür

Sven Gatter ist nicht nur ein engagierter Sozialarbeiter am Gymnasium in Treuenbrietzen, sondern auch ein im wahrsten Wortsinn ausgezeichneter Fotograf. Am 30. Juni wird seine Ausstellung „Sven Gatter. Blütezeiten“ mit Fotografien und Texten aus der Industrie- und Bergbauregion Bitterfeldim renommierten dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus mit einer Vernissage eröffnet. Die Ausstellung läuft bis zum 3. September.

Begonnen hat Gatters fotografischer Weg in den Jahren um die Jahrtausendwende mit mehreren Radreisen quer durch Europa, zum Bespiel ins Baltikum, nach Polen, nach Belgrad und Venedig. „Mir ist es wichtig geworden, mich mit dem Medium Fotografie auch theoretisch und bildanalytisch auseinanderzusetzen“, so Gatter.

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Multikulti auf dem Bolzplatz in Borkwalde

Am letzten Sonnabend ist der Bolzplatz in Borkwalde ungewöhnlich voll. Es herrscht eine fröhliche und entspannte Atmosphäre. Bereits zum vierten Mal findet die Multikultiparty mit Bolzplatzturnier statt. Sechzig Flüchtlinge sind mit dem Bus aus dem nahen Brück in die Waldgemeinde gekommen. Es hätten weit mehr sein können, wie die Jugendkoordinatorin des Amtes Brück, Wenke Hanack, berichtet:

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Marko Köhler ist der neue Chef im Amt Brück

Heute kurz nach 19 Uhr war es so weit. Marko Köhler (43 Jahre), Mitglied der SPD und bis jetzt stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion Teltow-Fläming ist der neue Amtsdirektor und wird am kommenden Montag, dem 19. Juni, sein Amt antreten. Dazu wurde er als neuer Amtsdirektor des Amtes Brück vereidigt und bekam vom Vorsitzenden des Amtsausschusses, Mathias Ryll (CDU) seine Ernennungsurkunde überreicht. Voraussetzung dafür war, das auch die letzte Widerspruchsfrist vor Gericht abgelaufen war und der neue Amtsdirektor sein Amt in der Brücker Stadtverordnetenversammlung niedergelegt hatte.

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Das 19. Flugfest in Damelang

„Wir Modellbauer sind wirklich verrückt, wirklich verrückt“,

verkündet der Sprecher beim 19. Flugfest des Brandenburger Modellflugvereins zwischen Damelang und Cammer. Tatsächlich fliegt gerade ein Rasenmäher Loopings über dem Modellfluggelände und begeistert die Zuschauer. 3.500 Menschen, die am Sonnabend bei schönstem Wetter gekommen sind. Vereinsvorsitzender Jens Freidank freut sich außerdem über 73 Piloten mit 120 Maschinen auf dem drittgrößten Modellflugplatz Ostdeutschlands. Die Piloten kommen bis aus Dänemark in die Zauche.

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„Glück zu“ für 20 Jahre Naturparkzentrum Hoher Fläming

Vor dem Naturparkzentrum Hoher Fläming in Raben steht ein Indianertipi. Im Tipi gibt der „Indianer von Niemegk“, Burkhard Pitack, sein Wissen über das Leben und die Kultur der Prärieindianer weiter. Auf der Wiese nebenan kann man beim „Cowboy von Niemegk“, Helmut Bode, reiten.

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Heimatkalender lebt wieder auf

„Noch können Artikel eingereicht werden“, lädt Jaromir Schneider, Vorsitzender der Chronistenvereinigung Potsdam-Mittelmark potentielle Autoren ein. Es geht um den geplanten Heimatkalender 2018, der am 15.11.2017 mit einer Auflage von 2.000 Exemplaren herauskommen wird.

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Junger Buntspecht in der BRAWO

Das Bild ist fast auf den Tag ein Jahr alt, aber immer wieder aktuell. Deshalb freue ich mich, dass es die Zeitung genommen hat. Wie der Zufall will, habe ich direkt danach wieder eine besetzte Spechthöhle in Augenhöhe entdeckt. Der kleine Specht darin hebt schon das Köpfchen, schaut aber noch nicht wieder raus. Vielleicht sind die Spechte in diesem Jahr etwas später dran …

Beitrag in der BRAWO
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In eigener Sache Layout und Satz

Wenn man der eigenen Layout-Arbeit mitten im Wald begegnet …

Das kam überraschend. Ich war heute für die Märkische Allgemeine in Raben, da kommt plötzlich die Kutsche von Thomas Langer (Fläming-Tourist) vorbei. Hinten ein Werbebanner, das ich für ihn gemacht habe.

Diese Fahrt ist eine von fünf Sonderfahrten zum Luther-Jubiläum 2017 auf der alten Poststraße über den Hohen Fläming zwischen Bad Belzig und Lutherstadt Wittenberg. Langer schreibt dazu auf seiner Webseite:

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Brücker Stadttor muss warten / Neuer Bürgermeister geht neue Wege

Die Brücker Stadtverordneten sind einig. Das Ortseingangsbild aus Richtung Neuendorf soll wieder „im historischen Charakter des früheren Stadttores“ hergestellt werden. Laut Lothar Koch (SPD) geht es um die „Abrundung des Stadtbildes“. Einen entsprechenden Beschluss hatten die Stadtverordneten bereits im März gefasst.

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Für eine gemeinsame Schule in zwei Städten

Brück, Treuenbrietzen. Für den Süden des Landkreises Potsdam-Mittelmark soll eine gemeinsam Gesamtschule mit Abiturstufe mit Standorten in Brück und in Treuenbrietzen entstehen. Die Sekundarstufe I soll an beiden Standorten angeboten werden, die Sekundarstufe II nur in Treuenbrietzen. In der Sekundarstufe I soll es ungefähr gleiche Schülerzahlen an beiden Standorten geben. Damit ist eine wohnortnahe Beschulung für alle gesichert. Die von allen akzeptierten Zahlen gehen darüber hinaus davon aus, dass in der Abiturstufe auf absehbare Zeit zwei Klassen möglich sind.

Zweieinhalb Jahre lang war gestritten, verworfen und gerungen worden. Jetzt

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Gypsy met Klassik. Zauche traf Weltklasse

„Du spielst Klassik, und ich wurstele mich da durch.“

So viel Untertreibung war selten. Tatsächlich spielen der Gypsy-Musiker Lulo Reinhardt und die klassische Gitarristin Yuliya Lonskaya am Sonnabend beim „Besonderen Abend“ unter dem Motto „Gypsy meets Klassik“ auf höchstem Nievau zusammen. Jan Reisgies, der selbst Gitarre spielt und extra aus Potsdam zum „Besonderen Abend“ angereist ist, drückt es so aus: