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Erster Kunstbummel in Bad Belzig

Rani B. Knobel hatte die Idee. Als die Malerin im Mai letzten Jahres an der Aktion „Offene Gärten“ teilnahm, war sie überwältigt von der Resonanz. Seitdem plagte sie die Frage, ob das nicht auch auf die Kunst übertragbar wäre: „Für einen Künstler kommen die Leute nicht so schnell nach Bad Belzig, aber vielleicht für mehrere?“ Sie besprach sich zunächst mit Gerlinde Kempendorff vom KleinKunstWerk, und als die begeistert war, wurden weitere Künstler und Einrichtungen ins Boot geholt, darunter die SteinTherme. Am letzten Wochenende luden schließlich insgesamt sieben Stationen Kunst- und Kulturinteressierte zu einem Bummel durch Bad Belzig ein.

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Rot oder grün? In jedem Fall mit dem Geschmack von früher

Rot schlägt grün. Jedenfalls wenn es um den Verkauf der Fassbrausen der Marke Fläminger aus dem Hause Höhne in Niemegk geht. Die rote und die grüne Fassbrause und andere Erfrischungsgetränke wie die pünktlich zum Reformationsjahr kreierte Luther-Perle werden im ganzen Fläming vertrieben. Die meisten Flaschen und Fässer gehen an Gastronomen, auf Volksfeste und Privatpartys. Einzelne Pakete

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Von Brück nach Bangalore – Ein Lebensjahr für einen gemeinnützigen Zweck

Iruna Müller wird ab August im Rahmen der deutschen Entwicklungshilfe ein freiwilliges Jahr in Bangalore in Indien verbringen, 6000 Kilometer vom heimatlichen Brück entfernt. Wohnen und arbeiten wird sie bei Friends of Camphill India, einer Lebensgemeinschaft von Menschen mit Behinderungen, engagierten Mitarbeitern und jungen Freiwilligen, die das tägliche Leben miteinander teilen. Ein Jahr lang wird sie die „Special friends“ vom Aufstehen bis zum Schlafengehen begleiten.
Müller, gerade achtzehn geworden, ist auf der Suche und weiß doch ganz genau, was sie will. Sie will wissen, wie andere die Welt sehen und sie will selbst die Welt neu sehen lernen. Deshalb

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Waldspielplatz in Borkwalde in der Tradition der Siedlerzeiten

„Für mich fühlt sich das ganz selbstverständlich an“, erklärt Angelika Justen. Sie hat zwei große, miteinander verbundene Grundstücke im Brücker Weg in Borkwalde für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung gestellt. Auf dem einen bereitet Gerhard Schubert gemeinsam mit einigen jüngeren Borkwaldern gerade zwei zierliche Eichhörnchen auf die Auswilderung vor. Auf dem anderen planen einige Eltern um Ulrike Petrus und Diana Zippel mit ihren Kindern ein Tipidorf.

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Ein tierisches Sommerfest am Rande von Bad Belzig

Der 8,5-jährige Rottweilerrüde Spike war in eine Beißerei verwickelt, galt als gefährlich und musste seinen Besitzern weggenommen werden. Am Sonnabend konnte man Spike beim Sommerfest des Tierschutzvereins „Tierisch Belzig“ als sozialisierten Hund erleben. So, wie er mit dem Mitarbeiter des Vereins, Pascal Müller, vertrauensvoll zusammenarbeitete, konnte man seine Vorgeschichte kaum glauben. Jetzt kann Spike an einen neuen Besitzer vermittelt werden, der ebenso verantwortungs- und liebevoll wie auch konsequent mit dem Hund umgehen kann.

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Lesepaten für Brücker Flüchtlingskinder gesucht

Viele der Kinder aus dem Brücker Asylbewerberheim sprechen schon gut deutsch. Manche dolmetschen für ihre Eltern, denen das Sprachelernen deutlich schwerer fällt. Sie haben aber auch nicht so viele Gelegenheiten dazu wie ihre Kinder in der Schule und auf dem Spielplatz. Doch trotz aller Sprachbeherrschung stockt die Verständigung auch mit den Kindern manchmal unvermittelt. Oft sind es fehlende kulturelle Hintergründe, die den Zugezogenen noch fremd sind. Kathrin Piske vom Flüchtlingshilfeverein „Brück hilft“ sieht das so:

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Donald Trump im Zauchedorf Rädel

Immer wieder nieselt es am Sonntag Nachmittag. Trotzdem flanieren über die Dorfstraße des 500-Einwohnerdorfes Rädel bei Lehnin zahlreiche Menschen, manche in Gruppen, andere einzeln. Viele fotografieren. Sie alle zieht das 16. Rädeler Vogelscheuchenfest in die Zauche. Die meisten haben sich für zwei Euro einen Stimmzettel gekauft. Einige haben sogar mehrere in der Hand.

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Waldgemeinde schickt fünfzehn Kinder mit Starterpaket auf den neuen Lebensabschnitt

Fünfzehn Mädchen und Jungen aus Borkwalde bzw. aus der Borkwalder Kita „Regenbogen“ werden nach den Sommerferien in die Schule gehen. Die Waldgemeinde, die sich selbst als kinderfreundlicher Ort versteht, gibt ihnen dabei traditionell ein Schulstarterpaket mit auf den Weg.

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Borkwalder Sommerfest trotzte Regen

Waldgemeinde gab fünfzehn jungen Menschen ein Schulstarterpaket mit auf den Weg

Am ersten Sonnabend im Juli fand in Borkwalde das diesjährige, traditionelle Sommerfest des Kulturvereins Zauche e.V. statt. Zum Start des Kinderprogramms überreichten Bürgermeisterin Renate Krüger (LINKE) und andere Gemeindevertreter allen Kindern der Gemeinde bzw. aus der Borkwalder Kita Regenbogen, die nach dem Sommer aus der Borkwalder Kita in die Schule wechseln, ein Schulstarterpaket.

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Wie ein Radieschen

Das war ein Schnappschuss am Rande des Borkwalder Sommerfestes. Dass die Feuerwehr weiß ist, stellte sich für alle überraschend heraus, als wir in den Fahrzeugpapieren etwas nachsehen wollten.

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Buntspechte in MAZ und BRAWO

Ich habe in diesem Jahr zwei Fotos an die Zeitungen gegeben, die zwar schon aus dem letzten Jahr stammen, aber noch immer zu meinen Lieblingsfotos gehören. Da steckten zwar viele Stunden Arbeit drin, aber Arbeit, die wahnsinnig viel Spaß gemacht hat.

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Berichterstattung über die „Titanen der Rennbahn 2017“

Den größten Teil des letzten Wochenendes habe ich auf der Titanenarena in Brück verbracht. Aber es war großartig. Als Journalist erlebt man die imposanten Tiere noch einmal ganz anderes als sonst. Wenn man eine schnell sechsspännige Kutsche direkt von vorn durch ein Teleobjektiv fotografiert, am besten in der Hocke, wird einem schon mulmig zumute. Obwohl die Tiere noch weit weg sind, erscheinen sie riesengroß direkt vor einem. Neben dem Zweck als „Geldjob“ machten diese Aufträge richtig Spaß. Nur bessere Technik hätte ich gern: ein lichtstärkeres Objektiv, mehr Brennweite als nur 300 mm und eine Kamera mit Vollformatsensor. Aber gut …

Besonderes bedanken möchte ich mich bei dem Team der Brüder Haseloff. Egal ob im VIP-Zelt oder direkt am Richterturm oder am Zugang zur Arena – uns Journalisten wurde die Arbeit so einfach wie möglich gemacht.

Hier nun die Ergebnisse meiner eigenen Arbeit: