Open Source: WordPress
Gastautor: Kai Schliewenz
Warum empfehlen wir WordPress auch Nichtbloggern (Blogger nennt man die Tagebuchschreiber im Netz, sie bloggen) als Internetseite?
Gastautor: Kai Schliewenz
Warum empfehlen wir WordPress auch Nichtbloggern (Blogger nennt man die Tagebuchschreiber im Netz, sie bloggen) als Internetseite?
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Der Film hier ist zwar etwas älter (wie man im Beitrag hören kann), er stammt noch aus der Testphase von google+, hilft aber dennoch, das Prinzip des Hangout zu verstehen:
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Diese Frage stellte sch mir vor wenigen Tagen, denn die Reicheweite von Facebook ist größer, mein Freundeskreis dort auch und es nicht einfach, die verschiensten Systeme im Griff zu behalten …
Möchten Sie nicht auch wissen, wer Ihre Webseite besucht? Wie lange bleibt er, woher er kommt, und wohin geht er, sie natürlich eingeschlossen? Aber ist das wirklich sinnvoll? Rene Meissner erklärt dazu am 29. Dezember 2011 auf dem 28. Chaos Communication Congress (28C3) des Chaos Computer Clubs (CCC) Verfahren zum Nutzertracking und den wirtschaftlichen Wert von Tracking- und Userdaten:
Datenvieh oder Daten-Fee?:
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Die Beratungsgesellschaft Faktenkontor und das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung haben 4200 Online-Nutzer zu ihren Gewohnheiten und Vorlieben in puncto Social-Media-Plattformen befragt. Dabei ergab sich folgende Rangliste:
Gastautor: Kai Schliewenz
Eine Webseite kann auf unterschiedlicher Art und Weise verwirklicht werden. Statische Webseiten bestehen aus reinem HTML und lassen sich mit Java Script, Flash und CSS (Cascading Style Sheets) erweitern. Mit anderen Techniken wie PHP oder Perl lassen sich dynamische Webseiten erzeugen.
Dr. Google – also die beliebte Suchmaschine Google – weiß darüber Bescheid. Wenn man sich mit der Programmierung von Websiten beschäftigt, muss man nicht gleich alle Sprachen kennen und beherrschen.
Wer benutzt nicht Google? Es ist schon ein erstaunliches Werkzeug, ohne das die Welt kaum mehr vorstellbar ist. Doch oft genug ärgert man sich auch über Wiederholungen und/oder wenig weiterführende Seiten zum gesuchten Begriff. Dabei wird Google jedoch ständig besser.
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Natürlich geht Werbung / Marketing auf Facebook. Die klassische Werbung sind die sogenannten „Facebook Ads“. Hier kann man herkömmliche Anzeigen schalten.
Social Media ist die Möglichkeit einer unmittelbaren und direkten Kommunikation mit dem Kunden. Das ist der Charme und die Chance schlechthin. Wie sagte in grauer (Radio-)Vorzeit Bertolt Brecht:
“Der Rundfunk wäre der denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens, ein ungeheures Kanalsystem, das heißt, er wäre es, wenn er es verstünde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht nur hören, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn auch in Beziehung zu setzen.” Berthold Brecht in seiner Radiotheorie.
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Social-Media ist „der“ Trend schlechthin und wird es bleiben, gerade in der Unternehmenskommunikation – sagen Trendforscher, Internetaktivisten etc. Bei Facebook & Co. „muss“ man vertreten sein – Social-Media-Marketing ist schließlich kostenlos und nahezu ohne Aufwand betreibbar. Klingt gut, verkennt aber die Realität.
Das klingt nach einer Selbstverständlichkeit, ein Unternehmen wirbt vor allem für die eigenen Produkte. Dagegen bewertet beispielsweise die WIRTSCHAFTSWOCHE das neuste Vorhaben des Internetriesen als Kriegserklärung an Facebook und andere Soziale Netze. Worum geht es?
Gastautor: Klaus-Peter Krüger
Toll, die vielen, neuen Möglichkeiten. Natürlich gibt es dann sofort ein ABER: Durch Social Media können Dinge an die Öffentlichkeit gelangen, die die Unternehmen / der Selbständige gar nicht wollte/n. Serdar Yegulalp von Computerworld (USA) gibt Tipps, wie man Social-Media-Fehler erfolgreich ausbügelt.