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„Glück zu“ für 20 Jahre Naturparkzentrum Hoher Fläming

Vor dem Naturparkzentrum Hoher Fläming in Raben steht ein Indianertipi. Im Tipi gibt der „Indianer von Niemegk“, Burkhard Pitack, sein Wissen über das Leben und die Kultur der Prärieindianer weiter. Auf der Wiese nebenan kann man beim „Cowboy von Niemegk“, Helmut Bode, reiten.

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Heimatkalender lebt wieder auf

„Noch können Artikel eingereicht werden“, lädt Jaromir Schneider, Vorsitzender der Chronistenvereinigung Potsdam-Mittelmark potentielle Autoren ein. Es geht um den geplanten Heimatkalender 2018, der am 15.11.2017 mit einer Auflage von 2.000 Exemplaren herauskommen wird.

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Junger Buntspecht in der BRAWO

Das Bild ist fast auf den Tag ein Jahr alt, aber immer wieder aktuell. Deshalb freue ich mich, dass es die Zeitung genommen hat. Wie der Zufall will, habe ich direkt danach wieder eine besetzte Spechthöhle in Augenhöhe entdeckt. Der kleine Specht darin hebt schon das Köpfchen, schaut aber noch nicht wieder raus. Vielleicht sind die Spechte in diesem Jahr etwas später dran …

Beitrag in der BRAWO
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Brücker Stadttor muss warten / Neuer Bürgermeister geht neue Wege

Die Brücker Stadtverordneten sind einig. Das Ortseingangsbild aus Richtung Neuendorf soll wieder „im historischen Charakter des früheren Stadttores“ hergestellt werden. Laut Lothar Koch (SPD) geht es um die „Abrundung des Stadtbildes“. Einen entsprechenden Beschluss hatten die Stadtverordneten bereits im März gefasst.

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Für eine gemeinsame Schule in zwei Städten

Brück, Treuenbrietzen. Für den Süden des Landkreises Potsdam-Mittelmark soll eine gemeinsam Gesamtschule mit Abiturstufe mit Standorten in Brück und in Treuenbrietzen entstehen. Die Sekundarstufe I soll an beiden Standorten angeboten werden, die Sekundarstufe II nur in Treuenbrietzen. In der Sekundarstufe I soll es ungefähr gleiche Schülerzahlen an beiden Standorten geben. Damit ist eine wohnortnahe Beschulung für alle gesichert. Die von allen akzeptierten Zahlen gehen darüber hinaus davon aus, dass in der Abiturstufe auf absehbare Zeit zwei Klassen möglich sind.

Zweieinhalb Jahre lang war gestritten, verworfen und gerungen worden. Jetzt

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Gypsy met Klassik. Zauche traf Weltklasse

„Du spielst Klassik, und ich wurstele mich da durch.“

So viel Untertreibung war selten. Tatsächlich spielen der Gypsy-Musiker Lulo Reinhardt und die klassische Gitarristin Yuliya Lonskaya am Sonnabend beim „Besonderen Abend“ unter dem Motto „Gypsy meets Klassik“ auf höchstem Nievau zusammen. Jan Reisgies, der selbst Gitarre spielt und extra aus Potsdam zum „Besonderen Abend“ angereist ist, drückt es so aus:

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Ein Skatepark für Brück

„Wir möchten einen Skatepark für die Stadt Brück schaffen, um Kindern, Jugendlichen und Sportbegeisterten einen Platz zum Ausüben ihrer Hobbys zu bieten.“

Das forderte bereits Anfang 2014 eine Online-Petition, die immerhin über 1000 Unterstützer fand. Anke Habelmann aus Brück, eine der Unterstützerinnen, schrieb damals:

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Nachgefragt: Sven Gatter – Sozialarbeiter am Gymnasium Treuenbrietzen

Sven Gatter ist seit Juli 2016 mit 20 Stunden beim Diakonischen Werk im Landkreis Potsdam-Mittelmark e.V. angestellt und als Schulsozialarbeiter am Gymnasium „Am Burgwall“ in Treuenbrietzen tätig (MAZ berichtete)

Gab es einen besonderen Bedarf für Ihre Einstellung?

Diana Bölke, die die Arbeit bisher sowohl an der Grundschule als auch am Gymnasium erledigt hatte, kann sich nun voll auf die Arbeit an der Grundschule konzentrieren. Einen eigenen Sozialarbeiter für das Gymnasium einzustellen ist nicht überall üblich. Ich halte das jedoch für einen mutigen und fortschrittlichen Ansatz.

Warum?

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Die Zauche darf nicht zur zweiten Nauener Platte werden

Sonnabend Vormittag, der Himmel ist trüb. Doch das hält rund zweihundert Bliesendorfer und ihre Gäste nicht davon ab, sich am Gemeindezentrum des Zauche-Ortes zu treffen, um gemeinsam gegen die geplanten Windkraftanlagen in Ortsnähe zu protestieren. In dem Wald des 650 Hektar großen „Windeignungsgebietes Bliesendorfer Heide“ sollen dafür mindestens 27.000 Bäume geopfert werden. Viele Waldbäume sind über 100 Jahre alt und die zwei dicken Eichen sogar 400 Jahre. Auch die über 10 000 Jahre alte, in der Region einzigartige Bogendüne Renneberge ist bedroht. Zweihundert Tierarten gibt es in dem bedrohten Wald, darunter den unter Naturschutz stehenden Rotmilan.

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„Kirche im Dorf gelassen“

Einhundertfünfzig Menschen drängen sich in der siebzig Sitzplätze umfassenden Kirche von Garrey, einem Ort mit 80 Einwohnern. Einzelne stehen draußen, weil sie drinnen keinen Platz mehr finden. Sie alle wollen dabei sein, wenn die umfassende Sanierung und Restaurierung der Kirche aus dem 14. Jahrhundert gefeiert wird. Das war nicht selbstverständlich. „Wer die Kirche heute sieht, der sagt, sieht doch alles gut aus. Aber der hätte die Kirche einmal vor vier Jahren sehen sollen“, so Pfarrer Daniel Geißler. In seiner Predigt setzt er fort:

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Zehn Kids wollen Borkwalde schöner machen

Sprayen will gelernt sein. Diese Erfahrung machten zehn Kinder und Jugendliche aus Borkwalde am Sonnabend. In einem Workshop probierten sie erstmals den Umgang mit der Sprühdose aus. Ihr großes Ziel ist es, einige der zahlreichen grauen und teilweise beschmierten Telekom-, Trafo- und anderen Kästen in der Waldgemeinde mit eigenen Motiven neu zu gestalten und ihren Ort interessanter zu machen. Die Anregung zu dem Vorhaben kam aus der Arbeitsgruppe Marketing, die sich im Umfeld der Gemeindevertretung gebildet hatte.

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Waldbad Borkheide: Start in die Badesaison bei 14 Grad Wassertemperatur

„Lange kann man das nicht machen!“

Da sind sich Martin Baumgart und Ecki Warzecha einig. Die beiden Borkheider sind am Sonnabend pünktlich um sieben Uhr im Waldbad Borkheide die ersten Badegäste der Saison 2017. Für das Schwimmerbecken zeigt das Thermometer gerade einmal 14 Grad an. Im Nichtschwimmerbereich ist es ein Grad wärmer.